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2,9l V6 Bi-Turbo
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Uwe



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BeitragVerfasst am: Fr Dez 14, 2018 3:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Jetzt mal ehrlich: solltest Du nicht erstmal den Motor bauen sozusagen nicht den 5.Schritt vor dem ersten machen ?! Mr. Green
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Capri82



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Anmeldedatum: 15.10.2018
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 14, 2018 7:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Warum sollte ich den Motor bauen, wenn ich nicht 100%-ig sicher bin, dass ich ihn ans Laufen bekomme. Planung ist das halbe Leben!!! (Sagt der Ingenieur!)
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Wer schneller fährt ist früher da!
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Stone



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Beiträge: 81
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 14, 2018 9:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

Interessante Diskussion ... erinnert mich ein wenig an meine Jugend. Aber nun ja.

Prüfstände gibt es doch, u.a. am Ring, dann in Mühlheim-Kärlich und mWn Ingelheim u.a.

Ob die allerdings die beabsichtigte Leistung dann auch messen können bzw. dafür ausgelegt sind, keine Ahnung.

Den Motor wirst Du aber wohl vorher bauen müssen, oder?

Gruß, Stone
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Righthanddrive



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BeitragVerfasst am: Sa Dez 15, 2018 1:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Victor Günther in Köln hat auch 2 Prüfstände. Die messen da auch Rennfahrzeuge ala Porsche GT2 usw. 500 PS sollten kein Thema sein. Allrad geht auch.

Gruss Bernd
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Andreas



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BeitragVerfasst am: Sa Dez 15, 2018 8:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nur mal so meine Gedanken zum Thema Prüfstände:
Die meisten haben einen Rollenprüfstand (2 oder 4 WD) wo die Leistung gemessen wird. Zum Einstellen eines unbekannten Motors, wie er ja nach Umrüstung auf Turbo und so weiter ja ist, kann sowas nicht Zielführend sein. An einem Unbekannten Motor müssen verschieden Lastzustände abgefahren werden. Der Motor wird stufenweise bei bestimmten Drehzahlen bis Vollgas belastet und so eingestellt das AFR stimmt und er nicht klingelt und ein paar weiteren Sachen wie Temperatur usw.. Es werden verschieden Lastzustände erzeugt, dazu muß bei festen Drehzahlen der Motor belestet werden. Das ist eine ganz andere Vorgehensweise als der Rollenprüfstnad wo einfach im hohen Gang durchbeschleunigt wird.
Es gibt nur ein paar Werkstätten die solche Prüfstände haben. In der Schweiz gibt es mehrere, in DE kenne ich https://auto-hentzschel.de/. Die haben einen https://www.dynomitedynamometer.com/axle-hub_dyno/axle-hub-dyno.htm.

Glaube aber der Frager kennt bestimmt nicht den Unterschied. Und ihr habt schon recht: Erstmal bauen so einen Motor und ins Auto wuchten. Gerade bei Turbo kommt oft die Überraschung das nicht alles in den Motorraum paßt was man am Motorständer so montiert hat.

LG
Andreas

Edit: Typo
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Stone



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Anmeldedatum: 25.03.2015
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BeitragVerfasst am: So Dez 16, 2018 8:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

Na ja, die Frage war ja einfach wo es Rollenprüfstände in RLP oder nächster Umgebung gibt ;-)

Richtig - am Rollenprüfstand wird recht schnell in den höchsten Gang geschaltet und dann gemessen. In der Regel läßt sich auch Schlupf usw. erfassen und einrechnen.

Verschiedene Lastzustände zu simulieren ist ein deutlich höherer Aufwand - wenn man bedenkt, dass z.B. McLaren mit Mercedes für die Motoren einst einen Prüfstand hatte, wo die Profile der Strecken simuliert wurden, weiß man ungefähr, wo man sich da bewegt (technischer Aufwand).

Der Motor muss vorher existieren und die grundlegende Abstimmung ist dann auch zu bedenken; die Community ums MegaSquirt System hat da interessante Ansätze.

Gruß, Stone
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Capri82



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 17, 2018 2:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Stone und Bernd: Danke für die konstruktive Hilfe!!!
@ Andreas: Was soll ich dazu noch sagen?
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Stone



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 17, 2018 3:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber ich würde es mal als ambitioniertes Projekt bezeichnen.

Meine eigene Vorgehensweise wäre so einen Motor ohne Turbo erstmal zu installieren und zu starten.

Wenn ich richtig liege, so läßt sich das mit Hilfe des ECU - was in der Regel günstig zu bekommen ist - und den Luftmassenmessern realisieren.
In der Theorie sollte das ECU die Änderung durch den Turbo in Bezug auf die Durchflussmenge im Luftmassenmesser auch abhandeln können - ich fürchte aber, weder die Geber in den Massenmessern noch das ECU wird mit dem entsprechenden (gelieferten) Wert umgehen können.

Da ich für den Escort in Hinblick auf eine frei programmierbare Einspritzung schon mal einige Zeit bei MS-Jungs gelesen habe, kann ich sagen, dass es da eine Menge "Maps" für alle mgl. Motoren und deren Tuning gibt. Für den 2.9i V6 von Ford war da aber nichts aufgefallen und selbst für den von mir gefahrenen Pinto waren die Informationen dürftig.

Ist aber schon ein paar Jahre her.

Grundsätzlich stehe ich aber den teilweise im Internet angegebenen Leistungsdaten des 2.9 mit Turbo skeptisch gegenüber - mag sein, dass man damit Höchstleistungen erzielen kann, aber wie sieht es mit der Standfestigkeit aus?

Gehen wir mal von 500 PS aus (was hier und da propagiert wird), dann sind wir bei 172,4 PS pro Liter Hubraum - viel, aus meiner Sicht. Das bedeutet für mich entweder ganz kurzfristige punktuelle Leistung oder aber geringe Standfestigkeit ... wenn ich mich recht entsinne gab es den 2.9i mit rund 200 PS?

Das sind aber meine Gedanken zu dem Thema und ich äußere ganz offen, dass ich vielen "Berichten" in div. Foren - nicht nur zum 2.9i, sondern auch zu vielen anderen Motoren und Fabrikaten - sehr skeptisch gegenüber stehe.

Beim Rennen (Vergleich) gibt es auch immer einen, der min. 2 Sekunden schneller war als du und wenn du selbst Platz 1 belegst, dann war der andere schneller, ist aber 100 m vor'm Ziel mit einem Defekt ausgeschieden oder so ...

Gruß, Stone
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Verfasst am: Mo Dez 17, 2018 3:07 pm    Titel: Ähnliche Themen



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Capri82



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 17, 2018 3:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stone,
Du trittst mir nicht zu nahe. Deshalb habe ich die Frage hier gestellt, um eine Diskussion in Gang zu setzen, bei der jeder seine konstruktive Meinung sagen darf. Ich bin froh, um jede Erfahrung aus egal welchem Bereich, um auch sicher zu gehen, dass ich mich nicht in eine Sache hinein steigere, die keine Möglichkeit zum Erfolg hat. Ich hatte die Angaben aus England halt für zuverlässig gehalten, da auch ein Jahr Garantie gegeben wird. Wenn Leute mit Erfahrung mit diesen Firmen mir natürlich raten, die Finger davon zu lassen, werde ich dies natürlich tun. Ich versuche mit meinen Fragen lediglich genügend Informationen zusammen zu tragen, um mir eine sinnvolle Entscheidung zur ermöglichen, ob ich das Geld da rein investiere, oder lieber versaufe, weil das Ergebnis das Gleiche wäre.
Ich werde aber zunächst den Motor ohne Turbo einbauen und zum Laufen bringen, da ich ja irgendwann auch Capri fahren möchte!!! Anschließend werden die Experimente dann beginnen!!!
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Stone



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 17, 2018 4:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

Im Bereich des Motorenbaus habe ich keine Erfahrung, hinsichtlich der Einstellung eingeschränkt (eben für den Pinto und tw. den 2.8 mit KJET).

Vieles ist Erfahrung.

Generell liegt aber meinen "Überlegungen" und Änderungen (sowohl am 2.0 OHC, als auch am 2.8 Cologne) der beabsichtigte Einsatz zugrunde. So ist es beim 2.8i die Frage nach einem früheren Einsatz des max. Drehmoments mit gleichzeitig harmonischerem Verlauf gewesen, sowie beim 2.0 OHC die Bedingung, dass dieser für Bergrennen auch aus dem unteren Drehzahlbereich gut beschleunigen muss, also Leistung bieten (für letzteres erübrigt sich dann eigentlich auch ein 16 Ventiler, da der 8 Ventiler hierfür amS bedingt besser geeignet ist).

Egal.

Für den Umbau auf 2.9 im Capri gibt es ja nun eine Vielzahl an Berichten mit entsprechenden Hinweisen - für mich ein guter Startpunkt und allein dieser Umbau wird ein paar Tage benötigen.

Wenn man dann wieder zu den MS-Jungs schielt, so findet man Hinweise darauf, z.B. nicht die "klobigen" Luftmengenmesser der LJET zu nutzen, sondern entsprechende Sensoren z.B. von Bosch (müsste ich wieder raussuchen).

Auch hier ... egal.

Ich möchte nur zum Ausdruck bringen, dass ich auch die ein oder andere Idee habe und hatte, dann vor der Umsetzung schon beim Zusammentragen der Informationen wieder verworfen habe und auch da jedesmal "unten" angesetzt habe.

Den 2.9 sofort mit Turbo usw. zu planen und einzusetzen hat was von "das Gebäude direkt im 3. Stock betreten" ;-)

Gruß, Stone
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Weslakeschrauber
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 17, 2018 6:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

muß auch mal bissel senf dazu geben .
ich sehe das schon ein wenig anders , da der saugmotor ja doch etwas komplett anderes ist als der turbo . wenn du den motor als aufgeladenen motor betreiben möchtest , sind wesentliche faktoren ja auch grundsätzlich anders als beim sauger . im prinzip 2 völlig verschiedene motoren. solltest du somit als sauger dann gute ergebnisse erziehlen , heißt das noch lange nicht das es ssich mit dem aufgeladenen motor genauso verhällt.
_________________
Motorsportteile sind kurzlebige Hochleistungsteile und deshalb ohne Garantie......
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Stone



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 17, 2018 7:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jörg

Ich denke, das ist schon klar, dass der Turbo ganz andere Kennlinien aufweist, als ein Saugmotor.

Aus meiner Sicht ist aber vor allem bei der "Hardware" einiges zu beachten und um das ganze dann noch mit einer elektronischen Einspritzung zu fahren benötigt man div. Sensoren.

Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass das MS System hier ggf. ein guter Einstieg und eine Alternative zum originalen ECU darstellt; das MS kommt, meine ich, mit einem Luftmassensensor, einer Lambdasonde (keine Sprungsonde) und einem Temperaturfühler (Warmlaufregelung) zurande.

Gruß, Stone
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Capri TT



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BeitragVerfasst am: Mo Dez 17, 2018 9:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

nun möchte auch ich meinen "Senf" dazu geben.

Ich kann Jörg nur zustimmen, bezüglich Saug- oder Turbo - Motor.

Auf einem gebremsten Rollenprüfstand können sehr wohl Kennfelder herausgefahren werden. Das ist natürlich ziemlich aufwändig, dauert und belastet den gesamten Antriebsstrang. Ist nur nicht so komfortabel wie mit einem Motorenprüfstand wo z.B. die optimale Kühlung immer gewährleisted ist.
Auch zusätzliche Messtechnik ist sehr hilfreich.
Viele der aktuellen freiprogrammierbaren Steuergeräte haben mittlerweile eine "Lernfunktion" für das Gemisch, so das ein Einspritz (Grundkennfeld) sehr einfach und schnell erstellt werden kann.
Bei Verwendung der MS sollte (meine Meinung) Elektronik Erfahrung vorhanden sein. Wobei generell Erfahrung mit elektronischen Motorsteuerungen bei so einem Projekt unabdingabr sein sollte.

Viele Grüße
Bernd
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Capri82



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BeitragVerfasst am: Di Dez 18, 2018 8:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

Leute , vielen Dank für eure rege Anteilnahme, mehr kann man sich nicht wünschen!!!
Was, glaubt ihr, ist zur Zeit das beste frei programmierbare Steuergerät am Markt?
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Stone



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BeitragVerfasst am: Di Dez 18, 2018 8:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

Hinsichtlich der Flexibilität und Funktionalität in Kombination mit dem Preis würde ich das MegaSquirt ansetzen; allerdings ist da, wie schon erwähnt wurde, viel Knowhow im Bereich Elektronik erforderlich.

Das System ist sowohl als Bausatz als auch als Fertigprodukt zu haben, allerdings bieten nur sehr wenige Anbieter auch Support; vorkonfektionierte Kabelbäume gibt es ebenfalls.

Die Dokumentation bzw. das Studium dieser ist bei der MS aber das A und O ...

Darüber hinaus gibt es natürlich viele Systeme div. Anbieter bzw. Firmen - wobei meine Wahl immer wieder auf's MS fällt, wenn ich mir Gedanken bzgl. einer gravierenden Änderung am Einspritzsystem mache.

Gruß, Stone
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Verfasst am: Di Dez 18, 2018 8:29 am    Titel: Ähnliche Themen



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